SCC-RUNNING
HOME > SKATING > Inline-Training > Alternativsportarten
SKATING

Mit diesen Alternativsportarten kommen Skater fit durch den Winter

Wir verraten Ihnen, wie Sie trotz schlechter Straßenbedingungen die kommenden Wochen dennoch optimal nutzen können, um fit in die nächste Saison zu starten. Ob Spinning, Skilanglauf, Radtraining oder Laufen – es gibt viele Sportarten, mit denen Sie sich speziell als Inline-Skater gut vorbereiten können.



Spinning – Indoor-Radtraining in unterschiedlichen Intensitäten

Das Indoor-Radtraining ist vor allem Inline-Skatern zu empfehlen, die am Tag keine Zeit für Outdoor-Aktivitäten haben. Zugleich ermöglicht Spinning ein Ausdauertraining in unterschiedlichen Intensitäten, was gerade für Inline-Skater sinnvoll ist. Mehr…

Laufen – ohne großen Aufwand, fast überall möglich
Laufen trainiert den ganzen Körper und hält in Form. Ohne großen Aufwand ist es fast überall möglich. Einfach Laufschuhe anziehen und los geht’s. Mehr…


Krafttraining – hier ist die saubere Bewegungsausführung entscheidend
Ein guter Sommersportler wird man im Winter, denn da werden die Grundlagen für die Saison gelegt – das gilt insbesondere für die muskulären Fähigkeiten. Mehr…


Bild EisschnelllaufEisschnelllauf - dem Inlineskaten besonders nahe
Eisschnelllauf ist sowohl in seiner Technik als auch in Bezug auf die beanspruchten Muskelgruppen dem Inlineskating sehr ähnlich. Viele Inlineskater haben nach dem Winter zwar eine super Kondition, können diese auf den Rollen aber nicht in die entsprechende Geschwindigkeit umwandeln. Mehr…


Skilanglauf – auf in den Schnee
Diese Sportart ist im Winter eine wunderbare Alternative zum Inline-Skaten, da es sich um eine ähnliche Bewegung handelt. Beim Skilanglauf werden die gleichen Muskelgruppen beansprucht, so dass man zur Stabilisierung von Rücken-, Rumpf-, Bauch- und Fußmuskulatur beitragen kann. Zugleich hat man die Möglichkeit, sich an der frischen Luft auszutoben. Mehr…


Nordic-Skating – über Stock und Stein
Wenn schlechte Straßenverhältnisse ein Training mit den Inline-Skates verhindern, dann versuchen Sie es doch mal mit einer speziellen Variante des Nordic-Skating. Mit Stöcken und luftgepolsterten Rollen (bspw. dem Cross-Trainer von Powerslide) kommen Sie über Stock und Stein. Mehr…


Bild MountainbikingMountainbiking und Rennradfahren
Das Radeln ist eine ideale die Outdoor-Alternative zum Skaten – einerlei ob mit dem Mountainbike oder dem Rennrad. Wichtig ist vor allem die passende warme Kleidung. Mehr…

SKATING

Spinning – Indoor-Radtraining in unterschiedlichen Intensitäten

Bild SpinningDas Indoor-Radtraining ist vor allem Inline-Skatern zu empfehlen, die am Tag keine Zeit für Outdoor-Aktivitäten haben. Zugleich ermöglicht Spinning ein Ausdauertraining in unterschiedlichen Intensitäten, was gerade für Inline-Skater sinnvoll ist.

Von der lockeren Erholungs-Einheit bis hin zum harten Kraftausdauer- und Sprinttraining – beim Spinning kann je nach Tagesverfassung und Trainingsplan trainiert werden. Ein weiterer Vorteil: Beim Training in der Gruppe im Takt mitreißender Musik vergeht die Zeit wie Flug.


Der Tipp für alle Inline-Skater


Spinning stellt eine sehr spezifische und anstrengende Form des Radfahrens dar. Daher ist zu Beginn ein Einsteigerkurs sinnvoll. Der Spaß am Spinning steht und fällt mit dem Trainer und der Musik. Probieren Sie also ruhig mehrere Trainer aus, bevor Sie sich endgültig entscheiden. Über die Wintermonate sollten längere Einheiten mit mäßigem Widerstand im Vordergrund stehen. Zum Frühjahr hin sind Intervalltraining und Zwischensprints angesagt. Selbstverständlich gilt auch beim Spinning: Viel Trinken ist das A und O.

>Top

SKATING

Laufen – ohne großen Aufwand, fast überall möglich

Bild LaufenLaufen trainiert den ganzen Körper und hält in Form. Ohne großen Aufwand ist es fast überall möglich. Einfach Laufschuhe anziehen und los geht’s.


Wichtig ist vor allem die Anpassung des Umfangs und der Intensitäten an die geforderten Trainingsinhalte. Daher ist es sinnvoll mit Pulsuhr zu trainieren, so kann man sein Training bewusst kontrollieren auch mal einen Gang runterschalten. Viele Skater machen den Fehler, anfangs zu schnell zu laufen. Bedenken Sie, dass Laufen auch für Inlineskater zunächst eine ungewohnte Bewegung darstellt. Daher gilt: Das Training behutsam angehen und langsam steigern.

>Top

SKATING

Krafttraining – hier ist die saubere Bewegungsausführung entscheidend

Bild KrafttrainingEin guter Sommersportler wird man im Winter, denn da werden die Grundlagen für die Saison gelegt – das gilt insbesondere für die muskulären Fähigkeiten.


Allein durch die typische tiefe Laufposition muss beim Skaten viel Haltearbeit geleistet werden. Das kostet Kraft. Mit einem gezielten Krafttraining können Ermüdungserscheinungen kompensiert werden. Und auch der Abdruck auf Rollen lässt sich mit geeigneten Übungen verbessern.


Nutzen Sie Ihr eigenes Körpergewicht


Viele Skater, die Krafttraining betreiben, machen vor allem Widerstandsübungen an Geräten und Freihanteln. Empfehlenswert ist, gelegentlich auch Kraftübungen zu machen, bei denen lediglich das eigene Körpergewicht als Widerstand dient. Neben unterschiedlichen Sprungübungen, Tiefem Gehen in Skating-Position und weiteren Übungen sollten Kräftigungsübungen für die Bauch-, Rumpf-, Rücken- und Gesäßmuskulatur zu Ihrem Programm gehören, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Entscheidend bei allen Kraftübungen ist vor allem die Qualität der Bewegungsausführung sein, um Fehlbelastungen zu vermeiden.

>Top

SKATING

Eisschnelllauf - dem Inlineskaten besonders nahe

Bild EisschnelllaufEisschnelllauf ist sowohl in seiner Technik als auch in Bezug auf die beanspruchten Muskelgruppen dem Inlineskating sehr ähnlich. Viele Inlineskater haben nach dem Winter zwar eine super Kondition, können diese auf den Rollen aber nicht in die entsprechende Geschwindigkeit umwandeln.


Durch Eistraining im Winter findet man im Frühjahr schneller und besser auf die Inlineskates zurück. Zugleich verzeiht eine Kufe auf dem Eis wesentlich weniger Fehler als Rollen auf Asphalt. Das bedeutet, dass man sich besonders stark auf die Technik konzentrieren muss. Vor allem die richtige Benutzung der Innen- und Außenkante der Kufen ist entscheidend. Wer die Technik einmal heraus hat, der kann süchtig nach der Geschwindigkeit werden, denn mit Schlittschuhen sind auf Grund geringerer Reibung höhere Geschwindigkeiten möglich.


So nutzen Sie das Eistraining optimal


Verbringen Sie die Zeit auf dem Eis nicht mit eintönigem Rundenlaufen. Das reine Grundlagenausdauertraining kann auch mit Laufschuhen oder auf dem Rad absolviert werden. Nutzen Sie stattdessen die Möglichkeiten, die Ihnen nur die Skates auf dem Eis bieten. Im Vergleich zur Straße läuft man auf dem Eis mit einer niedrigeren Frequenz, der Abdruck ist fester und die Gleitphase länger. Für den Abdruck ist ein tiefer Kniewinkel wichtig. Wer also nach dem Training seine Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur spürt hat es richtig gemacht! Auf dem Eis kann man sich wie bei keiner anderen Sportart ideal auf die statische Belastung des Inlineskatings vorbereiten.


Kraft- und Intervalltraining sind ideal


Erst wer auf dem Eis technisch sicher ist, sollte mit Kraftausdauer- und Intervalltraining beginnen. Das bedeutet für den Kraftausdauerbereich zwischen 10 und 15 Runden mit höherer, aber gleichmäßiger Geschwindigkeit laufen und dazwischen Pausen von fünf bis acht Minuten. Das ganze kann bis zu viermal wiederholt werden. Wichtig ist, die ganze Zeit schön tief zu bleiben, nur dann bringt das Training den gewünschten Erfolg. Beim Intervalltraining sollte es das Ziel sein, hohe Geschwindigkeiten über einen kürzeren Zeitraum zu laufen. Dabei richtet sich die Belastungsintensität nach der Belastungsdauer. Wer zehnmal eine Runde läuft, der kann natürlich wesentlich schneller laufen, als derjenige, der viermal drei Runden läuft. Grundsätzlich sollten Belastung und Pause so gewählt werden, dass das Training zwar anstrengend ist, aber nicht überfordert.

>Top

SKATING

Skilanglauf – auf in den Schnee

Bild LanglaufDiese Sportart ist im Winter eine wunderbare Alternative zum Inline-Skaten, da es sich um eine ähnliche Bewegung handelt. Beim Skilanglauf werden die gleichen Muskelgruppen beansprucht, so dass man zur Stabilisierung von Rücken-, Rumpf-, Bauch- und Fußmuskulatur beitragen kann. Zugleich hat man die Möglichkeit, sich an der frischen Luft auszutoben


Starten Sie mit ein paar Technikstunden


Damit sich von Anfang an keine Haltungsfehler einschleichen, sollten Sie zunächst ein paar Technikstunden bei einem professionellen Trainer nehmen. Wer über den gesamten Winter regelmäßig die Möglichkeit zum Skilanglauf hat, sollte den Trainingsaufbau folgendermaßen planen: Bis Ende Dezember sollte die Grundlagen eher auf flachen Strecken trainiert werden, ab Januar sollten die Intensitäten mit Berganstiegen langsam gesteigert werden. Im Februar können dann auch Intervalle durch Tempowechsel eingebaut werden.

>Top

SKATING

Nordic-Skating – über Stock und Stein

Bild Nordic SkatingWenn schlechte Straßenverhältnisse ein Training mit den Inline-Skates verhindern, dann versuchen Sie es doch mal mit einer speziellen Variante des Nordic-Skating. Mit Stöcken und luftgepolsterten Rollen (bspw. dem Cross-Trainer von Powerslide) kommen Sie über Stock und Stein.


Bei dieser Bewegungsform wird die gesamte Muskulatur beansprucht und trainiert. Während beim Inline-Skating vor allem die Beinmuskulatur beansprucht wird, wird bei der nordischen Variante auch die Armmuskulatur und der Oberkörper gekräftigt. Der Rücken wird durch den Einsatz von Stöcken entlastet. Und wer mit einem gut trainierten Oberkörper in die Inline-Saison geht, der wird in der gebückten Haltung beim Inline-Skating deutlich seltener Rückenschmerzen haben.


Achten Sie auf Ihre Herzfrequenz


Einsteiger sollten anfangs auf ihre Herzfrequenz achten. Durch den Einsatz der gesamten Körpermuskulatur steigt der Puls schneller in die Höhe als beim Inline-Skating. Zugleich gilt es anfangs besonders auf die Technik zu achten und Beine und Arme richtig zu koordinieren.

>Top

SKATING

Mountainbiking und Rennradfahren

Bild MountainbikingDas Radeln ist eine ideale die Outdoor-Alternative zum Skaten – einerlei ob mit dem Mountainbike oder dem Rennrad. Wichtig ist vor allem die passende warme Kleidung.


Mountainbiking


Mountainbiking macht nicht nur Spaß und sorgt für eine gute Grundlage, sondern erfordert auch ein gewisses Maß an Koordination und Balance, wenn es über teilweise sehr enge, matschige, verschneite oder sogar vereiste Waldwege, bergauf und bergab geht. Mit den passenden Klamotten sind auch Temperaturen bis zu minus 10 Grad kein Problem.


Rennradfahren


Auch Rennradfahren eignet sich hervorragend für das Grundlagentraining. In den ganz kalten Winterwochen vorrangig in der warmen Wohnung auf der Rolle. Sobald die Temperaturen über den Nullpunkt wandern, können auch draußen lange Ausfahrten gemacht werden.


Bei winterlicen kalten Temperaturen wird man schneller mal krank, was zu einem ungewollten Trainingsausfall führen kann. Daher ist es umso wichtiger, alle Körperteile, die nicht aktiv bewegt werden, besonders gut einzupacken. Das betrifft vor allem den Oberkörper, die Arme, den Kopf sowie die Hände und Füße. Besonders gut ist es auch, zum Ende der Ausfahrt noch einmal 15 Minuten auf der Rolle im warmen richtig Gas zu geben und dabei nach und nach die warme Trainingskleidung auszuziehen. Das heizt den Körper noch einmal richtig auf und verhindert Erkältungen.

>Top

Werbung