Motivationstipps – so überwinden Sie Ihren inneren Schweinehund
Mal ist es zu heiß, mal zu kalt, mal ist es ein scheinbar wichtiger Termin,
der uns vom Laufen abhält. Gehören Sie auch zu denjenigen, die besonders
kreativ im Erfinden von Ausreden sind, wenn es um das Training geht? Wir haben
einige Motivationstipps für Sie zusammengestellt, mit denen
- Setzen Sie sich konkrete Ziele, zum Beispiel die Teilnahme an einem Halbmarathon oder Marathon, und erzählen Sie es in Ihrer Familie und in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis. Ein Ziel muss selbstverständlich realistisch und auf das körperliche Leistungsvermögen abgestimmt sein
- Verabreden Sie sich mit Gleichgesinnten, gemeinsam läuft es sich leichter. Wichtig ist jedoch, dass sich Personen mit annähernd gleichem Leistungsniveau finden. Gleichgesinnte finden Sie auch bei zahlreichen Lauftreffs
- Sorgen
Sie für Abwechslung im Training. Entdecken Sie neue Strecken, laufen Sie
unterschiedliche Distanzen und Geschwindigkeiten.
Die schönsten Laufstrecken Berlins finden Sie hier - Legen Sie Ihre Lauftermine für die Woche im Voraus fest und dokumentieren Sie Ihre Läufe in einem Tagebuch oder am Computer. Lassen Sie sich keine Ausreden durchgehen. Machen Sie aus Ihrem Trainingslauf eine feste Gewohnheit.
- Sollten Sie einmal verletzt sein oder einfach keine Lust aufs Laufen haben, greifen Sie auf alternative Ausdauersportarten zurück (Schwimmen, Radfahren, Skilanglaufen).
- Die Wahrnehmung des Ist-Wertes anstelle der Orientierung an Sollwerten muss im Vordergrund stehen. Hören Sie auf Ihr Körpergefühl und steuern Sie danach Ihre Trainingsbelastung (Trainingsdauer - Geschwindigkeit).
- Wenn Sie bereits regelmäßig laufen, überdenken Sie die Investition in eine Pulsuhr und (oder) einer Leistungsdiagnostik. Dabei bekommen Sie exakte Informationen über Ihren aktuellen Trainingszustand und Ihre effektiven Trainingsbereiche.
- Ganz wichtig: Achten Sie auf die Regeneration und planen Sie Ruhezeiten fix ein. Das Training wird erst durch Pausen wirksam. Und danach werden Sie wieder richtig „brennen“ aufs Laufen.
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