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Packende Rennen bei den Rennrollstuhlfahrern und Handbikern beim 46. BMW BERLIN-MARATHON

29.09.2019

Marcel Hug gewann bei den Rennrollstuhlfahrern beim 46 BMW BERLIN-MARATHON
© SCC EVENTS/Norbert Wilhelmi

Manuela Schär und Marcel Hug sorgten im Rennrollstuhl für einen Schweizer Doppelsieg beim 46. BMW BERLIN-MARATHON. Bei den Handbikern dominierten Jennette Jansen und ihr Landsmann Jetze Plat aus den Niederlanden das Rennen.

 „Nachdem ich im letzten Jahr nicht meine beste Leistung abrufen konnte, wollte ich heute unbedingt ein gutes Rennen fahren“, erklärte Marcel Hug nach seinem Triumph. Nach zehn Kilometern hatte er bereits rund 30 Sekunden Vorsprung vor Lakatos und den weiteren Verfolgern. Bis ins Ziel baute er seine Führung deutlich aus. Er überquerte die Ziellinie in 1:28:09 Stunden, vor Davis Weir (GBR/1:31:45 Stunden) und Vorjahressieger Lakatos (1:31:46 Stunden). Für den 32-jährigen Schweizer war es der fünfte Sieg beim BMW BERLIN-MARATHON.

Auch die 34-jährige Manuela Schär zeigte einmal mehr, dass sie zu den absoluten Ausnahmeathleten zählt. Von Beginn an ging sie mit sehr hohem Tempo ins Rennen und setzte sich bereits nach wenigen Kilometern von der Konkurrenz ab. Ungefährdet erreichte sie das Ziel in 1:38:07 Stunden mit fast vier Minuten Vorsprung vor Amanda Mcgroy (USA/1:42:05 Stunden) und Madison de Rozario (AUS/1:42:09 Stunden), die sich einen packenden Zweikampf lieferten.

Handbiker

 Bei den Handbikern dominierte Jetze Plat (NED) vom ersten Kilometer an das Renngeschehen. Das Ziel erreichte er in 1:00:01 Stunden deutlich vor dem Belgier Jonas van de Steene (1:04:01 Stunden). Der deutsche Vorjahressieger Vico Merklein (1:04:01 Stunden) beendete das Rennen auf Rang drei. Merklein sagte im Anschluss: „Ich hatte gehofft, dass wir uns auf den ersten Kilometern mit der Meute warm fahren können. Mit so einem schnellen Angriff von Jetze Plat habe ich nicht gerechnet.“Bei den Damen fuhr Vorjahressieger Jennette Jansen aus den Niederlanden erneut einen ungefährdeten Sieg ein (1:10:21 Stunden). Katrin Möller (1:18:55 Stunden) und Yvonne Pijahn (1:25:11 Stunden), beide aus Deutschland, heißen die Zweit- und Drittplatzierte Handbikerin.

 


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